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Mousse au Chocolat, vegan

1 Paket (400 g) Seidentofu
1 Päckchen Vanil­le­zucker
125 g (vegane) Zartbit­ter­scho­kolade 70%

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.

Während­dessen Seidentofu und Vanil­le­zucker mitein­ander in einem hohen Rührbecher mit einem Pürierstab/Stabmixer luftig aufschlagen.

Die geschmolzene Schokolade hinzu­fügen und gleich­mäßig unter­mixen.

Die fertige Mousse au Chocolat in eine Schüssel oder kleine Gläschen verteilen, mit etwas Schoko­raspel garnieren und ca. 1 Stunde kühl stellen.

 

 

[Aller­giker-Hinweis: enthält Soja und kann je nach Schokolade Spuren von Nüssen und Milch enthalten.]

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Hummus

200 g Kicher­erbsen (gekocht)
1 Knoblauchzehe (gerne auch 2, wer mag)
1 Bio Zitrone
3 EL Tahin (Sesam­paste), wer mag, nimmt mehr
1/2 TL Salz
1/2 TL Kreuz­kümmel
ca. 100 — 125 ml kaltes Wasser
natives Olivenöl
Papri­ka­pulver / Pul Biber / Koriander

Die Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit den Kicher­erbsen und der Knoblauchzehe in einen hohen Rührbecher oder einen Stand­mixer geben. Mit einem Pürrierstab oder dem Blender zerkleinern. Nun Salz, Kreuz­kümmel, die Sesam­paste und ein wenig Wasser dazu geben und verquirlen. Jetzt nach und nach das Wasser dazu geben, bis eine cremige, fluffige Masse entsteht, die nicht zu fest oder zu flüssig sein sollte. Abschmecken. In eine Schüssel oder Schale umfüllen und mit Olivenöl toppen. Wer möchte, gibt noch Papri­ka­pulver oder Pul Biber oder Koriander (gemahlen) obenauf.

Dieser klassische Hummus passt als Brotauf­strich genauso wie als Dip für Gemüse­sticks oder dünnes Fladenbrot.

 

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Amaranth-Peter­silien-Salat

150 g Amaranth oder alter­nativ 100 g Quinoa
1 großes Bund glatte Peter­silie
4oo g Cocktail- oder Romato­maten
5 Zweige Minze
50 ml Kochwasser
1 Bio-Zitrone
2 EL Olivenöl nativ / kalt gepresst
1 TL Leinöl oder Hanföl
Salz
Pfeffer
Zimt (eine Prise)
Garam Masala oder Raz-el-Hanout
Chili-Flocken / Pul Biber

Vorweg sei gesagt: Amaranth ist ein sehr geschmacks­in­ten­sives Pseudo­ge­treide. Der Geschmack erinnert leicht an Rote Bete, ein wenig erdig. Wer das nicht mag, weicht lieber auf Quinoa oder Hirse aus.

Amaranth abspülen und nach Packungs­an­weisung in leicht gesal­zenem Wasser oder in Gemüse­brühe zubereiten. Beim Abschütten etwas Kochwasser auffangen. Amaranth abkühlen lassen. Für das Dressing die Zitrone auspressen und den Saft mit Salz, Pfeffer, den Gewürzen, Ölen und dem Kochwasser verrühren. Die Peter­silie waschen und klein schneiden und die Tomaten halbieren. Die Minze waschen, Blätter abzupfen und ebenfalls klein schneiden. Amaranth, Peter­silie, Minze und Tomaten mit dem Dressing vermengen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank durch­ziehen lassen.

 

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Mediter­raner Vollkorn-Nudel­salat

Für 2 Personen als Haupt­mahlzeit

350 g Vollkorn­nudeln (gekocht), Trocken­ge­wicht ca. 175 g
6 — 8 Strauch-Tomaten
60 g getrocknete Tomaten
40 g getrocknete Oliven, ersatz­weise Kapern oder Kapern­äpfel

Kochwasser der Nudeln
40ml natives Olivenöl
20 ml frisch gepresster Zitro­nensaft
2 Prisen Salz
frisch gemah­lener Pfeffer
1 — 2 Zehen frischer Knoblauch
reichlich frische Kräuter: Thymian, Majoran, Oregano
Rosmarin (Pulver)

Die Nudeln nach Packungs­an­weisung mit etwas Salz kochen. Beim Abschütten einen Teil des Nudel­wassers auffangen (ca. 150 ml). Nudeln abkühlen lassen.
Für das Dressing das Nudel­wasser mit Olivenöl, frisch Zitro­nensaft, Salz, Pfeffer und den Kräutern verrühren. Knoblauch dazu pressen.
Die getrock­neten Tomaten und Oliven klein schneiden. Die frischen Tomaten in mundge­rechte Stücke schneiden.
Die Nudeln mit dem Dressing gut vermi­schen und die restlichen Zutaten unter­heben.
Der Salat sollte nun 1 bis 2 Stunden durch­ziehen und dann noch einmal abgeschmeckt werden.

 

 

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Rohköst­liche Gemüse­suppe

Zutaten für 6 Gläser:

500g      reife Tomaten
½-1        Salat­gurke
1             kleine Zucchini
2             Möhren
1             rote Papri­ka­schote
1             gelbe Papri­ka­schote
2             Zwiebeln
1             Knoblauch-Zehe
700 ml  passierte Tomaten
1 TL        Gemüse­brühe-Pulver für ca. 250 ml Wasser
75 ml     Olivenöl
50 ml     heller Balsamico-Essig
Pfeffer
Salz
Chiliflocken/Pul Biber
frische Kräuter

 

Das Gemüse waschen. Möhren, Gurke und Zwiebeln schälen und klein­stückig schneiden, 1 Zehe Knoblauch abziehen. Stiel­an­sätze der Tomaten entfernen und Tomaten achteln. Paprika putzen, Enden der Zucchini entfernen, beides ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Alle Gemüse­stücke in einen großen hohen Messbecher, Topf oder in das Blender-Gefäß geben. Harte Gemüse nach unten, weichere nach oben einschichten. Tomaten­püree, Brühe und Gewürze hinzu­fügen und entweder mit einem kräftigen Pürierstab oder mit einem Blender zerkleinern bis zur gewünschten Konsistenz. Hierbei kann die „Pulse“-Funktion genutzt werden.

Öl und Essig unter­rühren, mit Gewürzen und Kräutern indivi­duell abschmecken und bei Bedarf noch etwas Wasser zum Verdünnen hinzu­fügen. Im Kühlschrank kaltstellen, vor dem Genuss nochmal kurz umrühren, mit einigen Eiswürfeln servieren. Perfekt für heiße Sommertage. Lecker!

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Spinat-Salat mit Orangen-Sesam-Knoblauch-Dressing

300 g frischer, junger Spinat
1 Bio-Avocado
1 Bio-Mango
150 g (Kirsch-)Tomaten
1 Knoblauchzehe
150 ml Orangensaft
1,5 TL Tahin (Sesam­paste)
1 EL Rapsöl
eine Prise Salz
etwas Pfeffer

Für das Dressing die Knoblauchzehe sehr fein hacken oder pressen und dann mit der Sesam­paste, Orangensaft, Rapsöl, Salz und Pfeffer verrühren.

Avocado und Mango schälen und entkernen. Das Frucht­fleisch in Würfel schneiden. Den Spinat und die Tomaten kurz waschen. Die Kirsch-Tomaten halbieren und den Spinat in mundge­rechte Stücke zupfen. Beides mit den Avocado- und Mango­würfeln vermi­schen und das Dressing dazu geben. Wer mag, gibt noch gerös­teten Sesam darüber. Fertig. Guten Appetit!

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Grill-Marinaden

Wir haben ein bisschen experi­men­tiert, um Geschmack an den Tofu zu bringen und zeigen hier drei einfache Rezepte. Die beiden Marinaden können natürlich auch für anderes Grill- und Bratgut verwendet werden. Der Sud ist dem Tofu vorbe­halten.

Das wichtigste vorab: es liegt am Tofu, wieviel Geschmack er aufnimmt. Wir empfehlen frischen Tofu aus dem asiati­schen Lebens­mit­tel­markt. Dieser ist zarter und feinpo­riger als abgepackter Bio- oder Super­markt-Tofu. Weiterhin wichtig: Zeit. Der Tofu sollte am besten über Nacht marinieren oder im Sud bleiben. Wer die Möglichkeit hat, kann den Geschmack durch Vakuum­ieren inten­si­vieren.


Tofu nach Gyros-Art

1 Block Tofu, ca. 250 g
Gyros- oder Grill­gewürz (wir haben das Gyros­gewürz nach einem Rezept von la Veganista Nicole Just benutzt)
1 EL Rapsöl

Den Tofu-Block in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Grill oder Gyros­gewürz dick einreiben. In Frisch­hal­te­folie oder einem Gefrier­beutel über Nacht ziehen lassen. Vor dem Braten oder Grillen mit Rapsöl bepinseln. Dann braten oder grillen, bis der Tofu außen leicht gebräunt ist. Er wird nur ganz leicht knusprig und ist innen schön zart.

 

Tofu nach asiati­scher Art mit frischem Koriander

1 Block Tofu, ca. 250 g
50 ml Sojasauce
1 Bio-Limette
1 EL Raps- oder Sesamöl (ungeröstet)
8 — 10 Stängel frisches Korian­dergrün
1 Knoblauchzehe
1 frische rote Chili oder Pul Biber (nach Belieben)
1/2 TL Zucker (nach Belieben, oder wenn statt einer Limette eine Zitrone verwendet wird)

Den Tofu-Block in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Korian­dergrün klein hacken. Die Bio-Limette heiß abwaschen. Von der Schale etwas abreiben. Dann die Limette halbieren und auspressen. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein schneiden. Sojasauce mit Limet­tensaft und -abrieb, Knoblauch, Korian­dergrün, Öl, Chili und evtl. Zucker verrühren. Die Tofuscheiben über Nacht in der Marinade ziehen lassen. Dabei darauf achten, dass alle Scheiben ausrei­chend bedeckt sind. Den Tofu nur bei leichter bis mittlerer Hitze braten oder grillen, sonst wird er aussen zu dunkel.

 

Tofu nach asiati­scher Art im Zitro­nengras-Limet­ten­blätter-Sud

1 Block Tofu, ca. 250 g
500 ml Wasser
1 EL Salz
2 Stängel Zitro­nengras-Stängel (Tiefkühlware)
8 — 10 Limet­ten­blätter (Tiefkühlware)

Den Tofu-Block in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Zitro­nengras antauen lassen, die äußere Schicht abziehen und den knolligen Teil mit einem Messer­rücken faserig klopfen. Die Limet­ten­blätter heiß abwaschen und leicht zerdrücken, damit das Aroma in den Sud übergehen kann. Das Wasser mit Salz, Zitro­nen­gras­stängeln, Limet­ten­blättern und dem Tofu zum Kochen bringen. Kurz aufkochen lassen und dann ca. 30 Minuten ganz leicht köcheln (simmern) lassen. Danach vom Herd nehmen und über Nacht stehen lassen. Vor dem Braten oder Grillen mit Rapsöl bepinseln. Dann braten oder grillen, bis der Tofu außen leicht gebräunt ist. Passt perfekt zu Reis mit einem Thai-Gemüse­curry.

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Kicher­erb­sen­salat mit Tomaten, Gurke und Minze

Rezept für 2 Personen als Haupt­ge­richt

1 kleine Dose Kicher­erbsen (400 g, Abtropf­ge­wicht 265 g)
oder ca. 130 g Kicher­erbsen Trocken­ge­wicht (über Nacht einweichen und danach ohne Salz kochen, bis sie weich sind)
1/2 Schlan­gen­gurke
200 g Mini-Tomaten
3 Stiele frische Minze
1/2 Bio-Zitrone
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Raz-el-Hanout oder Garam Masala
Chilif­locken / Pul Biber nach Geschmack

Die 1/2 Zitrone auspressen und den Saft mit den Gewürzen und dem Olivenöl verrühren.
Die Kicher­erbsen aus der Dose abschütten und kurz abspülen. (Die frisch gekochten Kicher­erbsen abschütten und abkühlen lassen.)
Die 1/2 Gurke, die Tomaten und die Minze waschen. Gurke nach Belieben schälen, dann längs vierteln und wer mag entkernt. Danach in bissge­rechte Stücke schneiden. Die Tomaten halbieren. Die Minze­blättchen vom Stengel zupfen und fein schneiden. Alle Zutaten mit dem Dressing vermengen und kurz durch­ziehen lassen. Mit einer Scheibe Vollkornbrot genießen.

Perfekt für’s Picknick oder das nächste Grillfest!